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Lieber Bernhard, liebe Irene, wer seid ihr und was macht ihr so?

Wir sind eine 4-köpfige Familie aus Freistadt und unsere beiden Kleinen sind momentan der absolute Mittelpunkt. Bernhard war ab der Geburt unserer Rosa einen Monat zu Hause, was wir sehr genossen haben. Die Anfangszeit ist doch sehr besonders und mit einem großen Geschwisterchen auch noch einmal spannender und so konnten wir viele schöne erste Momente gemeinsam erleben. Nun geht Bernhard wieder seiner Tätigkeit als Softwareentwickler nach und Irene freut sich auch darauf, nach ihrer Karenzzeit wieder als Volksschullehrerin zu arbeiten. Aber wie gesagt, momentan stehen natürlich unsere Kinder an erster Stelle.

Euer Sohn Emil ist großer Bruder geworden. Wie hat sich sein Alltag durch Rosa verändert?

Ganz stark :-) Emil muss seine Mama-Papa-Zeit jetzt mit Rosa teilen, was ihm oft nicht so leicht fällt. Da liegt manchmal schon etwas Eifersucht in der Luft, aber meinstens auch viel Liebe. Emil ist sehr aufmerksam, was Rosa betrifft – er hört jedes noch so kleine Geräusch von ihr und ist sofort zur Stelle, wenn sie weint. Trotzdem genießt er es, wenn er bei den Omas und Opas sein kann und dort die volle Aufmerksamkeit bekommt. Er geht auch liebend gern in die Krabbelstube, wo er seine Freunde hat und alles noch beim Alten ist.

Wie seid ihr auf den schönen Namen Rosa gekommen?

Wäre Emil damals ein Mädchen geworden, hätte er auch schon Rosa geheißen. Wir finden, dass dieser Name schön und weich klingt und perfekt zu unserem Mädchen passt. Außerdem heißt Bernhards Mama auch Rosa und so war uns dieser Name nicht fremd, auch wenn er heute recht selten ist.

Ihr seid vor kurzem Altstadthausbesitzer geworden. Welche Aufgaben stehen noch an bis zum Einziehen?

Ja genau, wir sind richtige Altstadt-Liebhaber :-) Anfang des Jahres haben wir ein Altstadthaus mit einem kleinen Garten gefunden und uns sofort in dieses charmante Haus verliebt. Bis zum Einzug ist tatsächlich noch viel zu tun, obwohl wir schon viel geschafft haben. Küche und Bad fehlen noch und einige Elektro- und Wasserinstallationen sowie Malerarbeiten stehen noch an. Zum Glück haben wir unsere liebe Familie und Freunde, die uns tatkräftig unterstützen. Ohne sie wäre so eine Renovierung fast unmöglich.

Und was darf bei euch im Kühlschrank nicht fehlen?

Emil: Joghurt von Oma, Irene: Käse und viele verschiedene Aufstriche, Bernhard: Speck.

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